"Ich bau auf Deine Macht und Deine Güte,
vertrau auf sie mit
kindlichem Gemüte;
ich glaub, vertrau in allen Lagen blind
auf Dich, Du
Wunderbare, und Dein Kind."
Was wir nicht können, wozu wir nicht fähig
sind, das muss göttliche Macht, das muss die Gottesmutter fertigbringen.
Unsere Hoffnung, die ist im Herrn, und unsere Hoffnung ist in der Herrin…
Deswegen die weit geöffneten Hände, deswegen das weit geöffnete Herz, deswegen
von unseren Lippen wieder und wieder der Flehruf: Ich bau auf deine Macht und
deine Güte...

Zusammengestellt von Markus Reinert, Schönstatt-Männerbund
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